Wasserfilter für die Familie

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Acala Wasserfilter

In den letzten Tagen gab es in den Medien eine angeregte Diskussion über die Belastung unseres Trinkwassers mit Plastikteilchen. Auslöser war eine Studie, die der Journalistenverbund „Orb Media“ veröffentlich hat. Weltweit wurden Trinkwasserproben entnommen und im Labor untersucht. Das Ergebnis – global sollen 83 Prozent des Trinkwassers mit Mikroplastik verunreinigt sein. Das Umweltbundesamt kritisiert die Studie jedoch im Hinblick auf ihre Methode und Interpretation des Ergebnisses.

Acala Wasserfilter

AcalaQuell Mini in unserer Küche

Doch ganz egal, wie wahr oder falsch die Studie nun ist, das Thema reines und wohlschmeckendes Trinkwasser ist in vielen Familien ein zentrales Thema. Dabei geht es weder um „Panikmache“ noch um grundlegende Kritik an unserer Trinkwasserqualität. Doch hat man es nicht lieber selbst unter Kontrolle, was man täglich in mehreren Litern seiner Familie und sich selbst zum Trinken anbietet? Mal davon abgesehen, dass ein Wasserfilter noch zusätzlich den Geschmack des Trinkwassers verbessern kann.

So haben auch wir uns auf die Suche nach einem Trinkwasserfiltersystem gemacht, das optimal in unsere Lebenssituation passt. Die entscheidenden Kriterien für uns waren:

  1. Flexibilität
  2. Qualität
  3. Geschmack
  4. Handhabung
  5. Preis

 

1. Flexibilität

Da wir viel unterwegs sind, waren wir auf der Suche nach einem Filter, den wir sowohl zuhause als auch unterwegs im Wohnmobil oder in Ferienwohnungen einsetzen können. Auch wohnen wir zur Miete, so dass ein fest eingebautes System an oder unter der Spüle bzw. zentral im Keller an den Wasseranschluss nicht in Frage kam. Wir waren also auf der Suche nach einem portablen System.

2. Qualität

Ein Wasserfilter macht unserer Ansicht nach nur Sinn, wenn er auch nachweisbar die Qualität des Trinkwassers erhöht. Das von uns favorisierte System musste also per unabhängigem Laborbericht nachweisen können, dass es auch wirklich für die Gesundheit bedenkliche und unangenehme Teile aus dem Wasser herausfiltern kann. Wie oben erwähnt zweifeln wir nicht grundsätzlich an der Qualität unseres Trinkwassers, aber die Auswirkung von Arzneimittelrückständen, Mikroplastiken u.ä. auf unseren Körper sind eben noch nicht ausreichend untersucht, so dass durch die Filterung definitiv die Qualität des Wassers angehoben werden kann.  Aber auch das Wasser im Wohnmobil oder in Ferienwohnungen, was wir in diversen Ländern zu uns nehmen, können wir somit problemlos trinkbar machen. Gerade in Südeuropa wäre das sonst kaum möglich und wir müssten wieder Plastikflaschen kaufen.

3. Geschmack

Geschmäcker sind zweifelsohne verschieden, aber die meisten Menschen bevorzugen weiches und mineralisiertes Wasser. Für uns also ein Grund nach einem Wasserfilter zu suchen, der uns gleichbleibende Qualität hinsichtlich des Geschmacks bietet. Wir haben nur wenig Säfte oder andere Getränke im Haus, die wir zu uns nehmen. Zu allen Mahlzeiten gibt es, abgesehen von Kaffee für uns Eltern, zu 99% Wasser zu trinken. Auch auf Arbeit, zum Sport oder andere auswärtige Unternehmungen nehmen wir immer „unser“  Trinkwasser mit. Der Geschmack ist daher entscheidend für die gesamte Familie.

4. Handhabung

AcalaQuell Mini im Wohnmobil

Wie jeder sicher schon erlebt hat – ein Gerät was kompliziert zu gebrauchen oder zu reinigen ist, findet nach kurzer Nutzung nur noch wenig Einsatz. Die Handhabung und Reinigung des Wasserfilters muss also maximal simpel sein, um im Alltag keinen zusätzlichen Aufwand zu erzeugen. Auch das Wechseln und Nachbestellen der Filter muss in wenigen Handgriffen ohne Werkzeug möglich sein. Das „Wartungsintervall“ sollte maximal monatlich, besser viertel- oder halbjährlich sein.

Da wir uns für ein mobiles System entschieden haben, nehmen wir die Einschränkung in Kauf das Wasser manuell nachfüllen zu müssen, statt es direkt an die Wasserzufuhr schließen zu können. Mittels Wasserkanne befüllen wir den oberen Behälter des Filters. Der Tank sollte dem entsprechend groß sein, um 6 Personen versorgen zu können.

5. Preis

Gute Qualität hat seinen Preis, aber das Familienbudget eben auch seine Grenzen. Daher sollte das von uns favorisierte System maximal 500,- EUR incl. Jahresfiltersatz kosten. Sicher ein ambitioniertes Ziel, aber möglich. Konkrete Preisvergleichsrechnungen mit gekauftem stillem Wasser sind möglich, hängen aber von der benötigten Wassermenge pro Tag ab.

Beispiel: Das Jahresfilterset unseres favorisierten Filters kostet 139,- EUR. Bei durchschnittlichem Verbrauch von 7-8 Litern am Tag, kostet der Liter ca. 5 Cent. Umso höher der Verbrauch pro Tag, umso geringer wird dementsprechend der Literpreis.

 

Der AcalaQuell Wasserfilter

Entschieden haben wir uns schließlich auf Empfehlung für einen AcalaQuell Wasserfilter. Er verbindet die von uns gewünschten Kriterien optimal. Es gibt ihn in verschiedenen Größen und Ausführung. Das Grundprinzip ist aber bei allen Filtern gleich:

Acala-Filter-Kartusche (©acalawasserfilter.de)

In den oberen Tank wird das Wasser eingefüllt. Mittels Schwerkraft wird es zuerst durch einen Keramik- und anschließend durch einen 5-Kammerfilter geführt. Im Keramik-Vorfilter werden grobe Schwebeteilchen, Sedimente und Bakterien aus dem Wasser gelöst. Auf dem Weg durch die Kartusche mit den 5 Kammern durchläuft das Wasser Aktivkohle und verschiedene Gesteinsschichten. (Aktivkohle, Zeolith, alkalische Bio Keramik, Turmalin Bio Keramik, Quarzsand)

Dadurch werden nachweislich (überprüft mittels regelmäßigen Laboruntersuchungen) Chlor, Schwermetalle, Pestizide, Hormone, Antibiotika und andere Medikamentenrückstände herausgefiltert bzw. reduziert. Auch ein Filter für Kalkreduzierung ist optional erhältlich. Mittels Chemie-Experimentierkasten unseres Sohnes, konnten wir sogar selbst einen Test machen. Das Wasser aus dem Filter war 2 Stufen weniger “sauer” als das direkt aus dem Wasserhahn abgefüllte. 🙂 

Im unteren Tank befinden sich noch zusätzlich Mineralsteine, wodurch dem Wasser Spurenelemente hinzugefügt werden und es mineralisiert wird.

Fazit

Die AcalaQuell Wasserfilter „arbeitet“ ohne Anschluss an eine Strom- oder Wasserleitung und reinigt, belebt und energetisiert das Wasser nur mit der Schwerkraft. Unerwünschte Bestandteile werden herausgefiltert, sodass man Wasser in hervorragender Qualität und weichem, natürlichem Geschmack erhält.

Der Preis für einen Standfilter startet bei knapp unter 200,- EUR. Das Jahresfilterset kostet 139,- EUR. Auf Wunsch erhält man gegen Aufpreis die Wassertanks in Echtglass.

Einfache Kannenwasserfilter starten bei unter 80,- EUR.

 

Zum Schluss noch das Beste: Wenn dir die Filtersysteme gefallen, können wir dir für deinen ersten Kauf bei Acala 10% Rabatt geben. Gehe dafür einfach auf www.familieaufkurs.acalaquell.de oder www.acalawasserfilter.de und gib den Gutscheincode (findest du auf dem Bild) ein.

 

 

Von | 2017-10-05T23:22:43+00:00 27. September 2017|Ernährung, Gesundheit, Nachhaltigkeit, Wohnmobil|0 Kommentare

Über den Autor:

Benjamin ist Ehemann einer wunderbaren Frau und Papa 4 freier & wilder Kinder. Er reist für sein Leben gern und das am liebsten mit dem Wohnmobil.
Skifahren, wandern und Technik aller Art sind seine Hobbys und Leidenschaft.
Wenn er nicht gerade bloggt, recherchiert, schreibt oder Tatort guckt (meist nachts), “schafft” er als gutbürgerlicher Ingenieur für guten Sound im Fahrzeug.

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